„FW orientiert sich an der Neuen Rechten“

Dass die “Kaiserjäger” in der Kritik nur eine untergeordnete Rolle spielen und es vielmehr um die inhaltlichen Kontinuitäten geht, interessiert Frei.Wild scheinbar nicht. Es ist der selbe völkische Nationalismus, derselbe reaktionäre Heimatbegriff, der beiden Bands zu Grunde liegt und sich in den Texten von Liedern wie “Südtirol”, “Land der Vollidioten” und “Wahre Werte” artikuliert. Frei.Wild orientieren sich an einem von der Neuen Rechten propagierten Heimatbegriff, dem Ethnopluralismus, der so auch von den “Freiheitlichen” geteilt wird, von denen sich Herr Burger nie ernsthaft inhaltlich distanziert hat.

Frei.Wild und ihr völkischer Regionalpatriotismus


1 Antwort auf „„FW orientiert sich an der Neuen Rechten““


  1. 1 Waschbaer 15. Juni 2013 um 0:02 Uhr
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